Das Kesseltal

 

liegt im Bereich der Schwäbischen Alb, zwischen dem Rennweg, einem Höhenweg im südlich gelegenen geschlossenen Waldgürtel zum Donauabfall hin, und den Riesrandhöhen der "Rauhen Wanne" im Norden.


Der Name kommt vom Flüsschen Kessel, welches im Nachbarlandkreis Donau-Ries westlich von Amerdingen in einem "Kessel" entspringt und einen durch die Rieskatastrophe bedingten, stark gewundenen Mittellauf (mit mehreren Laufrichtungsänderungen) aufweist.
Durch den Meteoriteneinschlag (siehe Nördlingen) vor rund 15 Millionen Jahren wurde nämlich der heutige Gemeindebereich ganz mit Bunten Trümmermassen überdeckt, die z.B. bei Göllingen heute noch eine Mächtigkeit von 22 m aufweisen. Ihnen sind einige mehr oder weniger große Suevitvorkommen aufgelagert, besonders bei Fronhofen, Leiheim, Oberringingen und Unterringingen sowie bei Zoltingen.

 

Von den Auswurfmassen des in nächster Nähe zum Rieskrater gelegenen Gebietes sind in besonderer Weise landschaftsprägend der Michelsberg bei Fronhofen, der Schlossberg bei Thalheim und Hochstein.

 

Am Hahnenbach in einem Seitental der Kessel gelegen, liegt in dem kleinen Örtchen Buggenhofen die sehenswerte barocke Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt. Die Wallfahrt entstand durch die Verehrung des 'Gnadenbildes von Buggenhofen', einer Marienfigur, die 1471 auf wunderbare Weise an dieser Stelle aufgefunden wurde. Die Figur dürfte im frühen 15. Jahrhundert entstanden sein.


Quelle: Der Landkreis Dillingen a.d.Donau > in Geschichte und Gegenwart <

 

Riedlinger Baggerseen

 
Im Südwesten von Donauwörth, 12 km von Bissingen entfernt, entstand durch die Rekultivierung mehrerer Kiesgruben das attraktive Naherholungsgebiet. Im Zuge der gelungenen Umgestaltung wurden Parkplätze, Liegewiesen, Umkleidemöglichkeiten, Beachvolley- ballplätze, ein Spielplatz sowie ein Kiosk und Toilettenanlagen geschaffen.

 

Biergärten

 

Denkt man als Tourist an München, so denkt man an Lederhosen, Dirndl, Bier und Weißwurst, Aber man denkt auch an Biergärten. In München gibt es eine Menge Biergärten und im Sommer nach getaner Arbeit im Biergarten sitzen ist des Münchners liebste Beschäftigung. Biergarten – das ist nicht nur Bier trinken und dazu was Essen, das ist bayerische Philosophie und Tradition. Und Tradition muss gepflegt werden. Aber nicht nur in München wird die Biergartentradition hoch gehalten, sondern auch bei uns auf dem Land. Und so gibt es auch rund um Bissingen, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto erreichbar zahlreiche Biergärten. Wir sagen Ihnen gerne wo.
 

Romantische Straße

 

Die Romantische Straße ist die älteste, eine der bekanntesten und beliebtesten Ferienstraßen in Deutschland. Die Romantische Straße beginnt am Main, führt vom Westen Frankens ins bayerische Schwaben, über ein Stück oberbayerisches Gebiet bis zum Alpenrand im Ostallgäu, wieder im Regierungsbezirk Schwaben. Die Straße erstreckt sich über 413 km von Würzburg bis nach Füssen.

 

Wichtige Zwischenstationen in geschichtlicher Hinsicht oder wegen des landschaftlichen Reizes sind Würzburg, Rothenburg ob der Tauber, Dinkelsbühl, Nördlingen, Harburg, Donauwörth, Augsburg, Friedberg und Landsberg am Lech. Landschaftlich reizvolle Gegenden sind das Taubertal, das Nördlinger Ries, der Lechrain und die gesamte Voralpenlandschaft zwischen Landsberg am Lech und Füssen. Sehenswürdigkeiten sind unter anderem die Würzburger Residenz, die mittelalterlichen Stadtbilder von Rothenburg ob der Tauber und Dinkelsbühl, die Fuggerei Augsburg, Landsberg am Lech mit seiner historischen Altstadt und dem Lechwehr, die Wieskirche (eine der bekanntesten Rokoko-Kirchen) und das von König Ludwig II. erbaute Schloss Neuschwanstein.

 
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
 

Nördlingen

 

Besuchen Sie Nördlingen, die ehemals freie Reichsstadt an der „Romantischen Straße“. Nördlingens mittelalterlicher Stadtkern ist wohl einzigartig auf der Welt. Die rundum begehbare Stadtmauer, der Kirchturm „Daniel“, von dem nach wie vor jeden Abend der Türmer seinen Wächterruf „So, G´sell, so“ ruft, und das mittelalterliche Stadtbild, wertvolle Kunstwerke und interessante Museen werden einen bleibenden Eindruck bei Ihnen hinterlassen.

 

Besuchen Sie das RiesKraterMuseum. Es ist ein einzigartiges Museum mit einem zentralen Thema: Der Entstehung von Einschlag-kratern allgemein und des Nördlinger Rieses im Besonderen. In einem sehr aufwendig sanierten mittelalterlichen Scheunengebäude aus dem Jahr 1503 wird – auf sechs Räume verteilt – das Riesereignis mit seinen planetaren Wurzeln und seinen irdischen Auswirkungen dargestellt und erläutert. Zahlreiche Exponate (Meteorite, Gesteine, Fossilien), Texttafeln auf verschiedenen Informationsebenen sowie mehrere eindrucksvolle Videovorführungen bereiten das Thema auf.

 

Oder schauen Sie im Bayerischen Eisenbahnmuseum vorbei. In den Hallen des einstigen Lokdepots der Königlich Bayerischen Staatsbahn im östlichen Bereich des Bahnhofs von Nördlingen befindet sich heute das Bayerische Eisenbahnmuseum. Über einhundert Originalfahrzeuge sind hier ausgestellt, davon allein 25 Dampflokomotiven - vom kleinen Rangierbockerl bis zur eleganten Schnellzug- lok. Mit seinen funktionierenden Anlagen und Werkstätten vermittelt das Museum das besondere Flair der Eisenbahn früherer Jahre.

 

Donauwörth

 

An der Mündung der Wörnitz in die Donau liegt die ehemals Freie Reichsstadt Donauwörth, entstanden aus einer Fischersiedlung auf der Wörnitzinsel "Ried“. Prachtvolle Achse der historischen Altstadt zwischen dem Rathaus und dem Fuggerhaus ist die Reichsstraße mit ihren imponierenden Patrizierhäusern, einer der schönsten Straßenzüge Süddeutschlands.

 

Bereits im Jahr 1988 erhielt die Stadt Donauwörth einen Großteil der privaten Sammlung von Hanne Adler-Kruse und Heinz Adler als Schenkung mit der Auflage, ein Käthe Kruse Museum zu eröffnen. Heute ist das Käthe-Kruse-Puppen-Museum der Stadt Donauwörth in den historischen und denkmalgeschützten Gemäuern des ehemaligen Kapuzinerklosters in der Pflegstraße 21a untergebracht. In historischem Ambiente zeigt das Museum Käthe Kruse Puppen aus den letzten 100 Jahren, in liebevoll arrangierten Szenen. In einem Raum wird die Fertigung der Puppen erläutert, ein Film erzählt die Historie und an einer Telefonstation ist ein Interview mit der großen Puppenmacherin zu hören.

 

Augsburg

 

Als sicherlich bekannteste Sehenwürdigkeit Augsburg kann die Fuggerei bezeichnet werden. Als Stadt in der Stadt ist die Fuggerei ein Kleinod, dass Sie nicht versäumen dürfen. Jakob Fugger der Reiche gründete 1516 mit seinen Brüdern die älteste Sozialsiedlung der Welt für bedürftige, schuldlos in Not geratene Augsburger Bürger und Einwohner. Noch heute wohnen in den kleinen aber schmucken Häuschen, die von den Fürstlich und Gräflich Fuggerschen Stiftungen verwaltet werden, Menschen, die in ihrem Leben nicht immer aus dem Vollen schöpfen konnten und hier eine soziale Heimat gefunden haben.

 

Wer kennt sie nicht, die "Augsburger Puppenkiste"? Im Museum "die Kiste" sind seit Oktober 2001 all die berühmten Marionetten der Augsburger Puppenkiste in ihrer "natürlichen Umgebung" zu bewundern: Kater Mikesch, Urmel, Jim Knopf, Lukas der Lokomotivführer, Kalle Wirsch, die Katze mit Hut und unzählige andere der legendären "Stars an Fäden".

 

Legoland Günzburg

 

Nur 45 Minuten von Bissingen formieren sich auf 140 Hektar 55 Millionen Legosteine zu einem Spiel- und Erlebnisparadies für Kinder und Erwachsene. Das Legoland in Günzburg mit einer Größe von 26 Fußballfeldern bietet verschiedene Themenwelten mit über 50 Attraktionen, Fahrgeschäften, Shows und Workshops.

 

Wilde Achterbahnen, fremde Welten - ob auf der Erde, unter Wasser oder in fernen Galaxien und Zeiten, Safaritouren und Legosteine, soweit das Auge reicht: Im Legoland sind dem fantasievollen Erleben keine Grenzen gesetzt. Jährlich reisen weit mehr als eine Million Besucher nach Günzburg, um eine Mischung aus Spaß und Wissen zu genießen. Ungewöhnliche Aktivitäten erwarten vor allem Kinder. So können sie zum Beispiel ihren ersten Führerschein machen, einen Roboter zusammenbauen und programmieren oder selbst Ritterturniere bestreiten. Mindestens zwölf Stunden soll es dauern, alle Legoland-Attraktionen auszuprobieren.

 

Unser wenn es einmal regnen sollte:

 

Die Königsschlösser

 

Viele der bayerischen Schlösser liegen unmittelbar in unserer Nähe. Nach Harburg sind es nur 13 km, nach Höchstädt 10 km, nach Neuburg 45 km. München ist in einer guten Stunde und das Allgäu mit Neuschwanstein und Linderhof in zwei Stunden erreicht. Aber auch Richtung Norden ist man nach etwa zwei Stunden in Würzburg. Bissingen ist also ein idealer Ausgangspunkt.

 

 

Aalen-Wasseralfingen

 

Der Tiefe Stollen ist ein Besucherbergwerk im Braunenberg bei Aalen-Wasseralfingen. Das Bergwerk wurde zuvor als Eisenerzgrube genutzt. Von 1608 bis 1939 wurde dort mit zeitweiligen Unterbrechungen Eisenerz abgebaut. Das unterirdische Labyrinth wuchs in dieser Zeit immer weiter bis auf 6 km. Heute stehen die interessantesten Stollen, Schächte und Gänge als Schaubergwerk und für Atemkuren (Speläotherapie) offen.

 

Seit September 1987 finden in der Saison täglich Führungen durch das Bergwerk statt. Die Grubenbahn bringt die Besucher 400 Meter weit in das Bergwerk. In einer Diaschau und auf dem anschließenden Rundgang erleben die Besucher die jahrhundertealte Arbeitswelt.

 

Thermen

 

Viele Thermen sind in einer Autostunde erreichbar: Aalen, Ulm, Treuchtlingen, Neusäß, Königsbrunn, Bad Wörishofen.......................

 

 


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